Einstieg Instagram – 5 wertvolle Tipps

Bist du neu auf Instagram und kennst die ganzen Funktionen dort noch nicht? Dann gibt dir dieser Beitrag garantiert einen guten Einstieg in die Welt von Instagram.

Ich nutze Instagram bereits seit einigen Jahren. Ich poste Bilder, warte darauf, wie gut diese ankommen und durchsuche meine Timeline nach ständiger Inspiration und auch Motivation. Auch die Stories verwende ich in letzter Zeit sehr gerne für Vorher-Nachher Bildvergleiche, bei denen meine Follower dann am Ende mittels Umfrage bestimmen können, welches ihnen besser gefallen hat. Das ist eine sehr coole Methode, um direktes Feedback einzuholen.

Instagram ist meine Liebings-Social Media Plattform, die ich bisher getestet habe und möchte diese auf keinen Fall mehr missen.

Da ein korrekter Einstieg in ein neues Social Media nicht immer so einfach ist, habe ich heute für dich 5 Tipps, die ich dir empfehle zu beachten, wenn du dir einen neuen Kanal auf Instagram angelegt hast. Wie du diese dann für dich umsetzt, ist dir überlassen.

Passendes Bild wählen und die Bio korrekt ausfüllen

Das Erste was jeder Instagram-Nutzer zu sehen bekommt ist das Profilbild vom Instagram Profil. Durch dieses sollte sofort klar sein, um was es bei diesem Nutzer geht. Das Profilbild entscheidet, wer auf dein Profil schaut und wer dich in einer Suche einfach überspringt.

Ebenso sollte die Bio korrekt befüllt sein und so das Profilbild noch einmal wiedergeben und deine Tätigkeiten ergänzen. Du solltest dich darauf fokussieren, die wichtigen W-Fragen dabei direkt zu beantworten. Wer bist du, Wo kommst du her, Was machst du und vielleicht auch Warum machst du, was du machst. Ich verwende dabei, aber das kommt wohl ganz auf die Zielgruppe an, Emoticons, passend zum jeweiligen Eintrag in der Bio. Das gibt dem ganzen noch mal eine gewisse Farbigkeit.

Wenn du eine eigene Homepage besitzt, sollte auch diese im entsprechenden Feld angegeben werden. Nach meinen Analysen kommt es zwar selten vor, dass dort mal jemand direkt draufklickt, aber wenn du auf Instagram mit jemanden ins Gespräch kommst, kannst du direkt auf deinen Link in der Bio verweisen.

Verwende Hashtags für größtmögliche Reichweite

Das wohl wichtigste beim Neueinstieg in Instagram, ist das Verwenden von Hashtags. Hashtags erweitern deine Reichweite auf der Social Media Plattform Instagram. Durch die Verwendung dieser bist du in der Suche sichtbar. Sucht jemand auf seiner App so bspw. nach Landschaft, bekommt er die Bilder angezeigt, bei der der Ersteller #landschaft in seiner Bildunterschrift, oder in den Kommentaren, eingesetzt hat. Das funktioniert auch, wenn ein Profilbesucher auf das Bild mit „#landschaft“ kommentiert. Das wird erfasst und so dann anschließend in den Suchergebnissen gelistet.

Verwende dabei aber keine irrelevanten Hashtags, nur weil diese vielleicht derzeit am trenden sind und eine größere Reichweite aufweisen. Wenn du ein Bild einer Landschaftsfotografie hochlädst, dieses aber mit dem Hashtag food beschriftest, sollte das Bild auch zumindest etwas zu essen zeigen. Ansonsten wird der Suchende dein Bild ohnehin als irrelevant abstufen und weiter scrollen. Es bringt dir also nichts irrelevante Hashtags anzuwenden. Es können zwar dadurch mehr Likes und Follower erhalten werden, aber diese werden zu 99%iger Sicherheit später wieder entfolgen, da diese nur auf die Masche „Ich folge dir, also folge mir“ verfahren und entfolgen mittels extra Tools sowieso wieder.

So sind auch die beliebten Hashtags #like4like oder #follow4follow entstanden. Die User, die ihre Bilder unter diesem Hashtag zeigen, sind dementsprechend meist auch nur auf mehr Likes & Follower aus und haben schon die entsprechenden Tools bereitliegen, um dir später wieder zu entfolgen. Oder sie halten sich selbst nicht an ihr „Versprechen“ und sammeln nur, geben aber nichts zurück.

Diesem Weg empfehle ich gänzlich auch dem Weg zu gehen. Hier kommt meist nur das Gefühl auf: „Der will eh nur Likes, von dem bekomme ich eh nichts, dem folge ich nicht“. So geht es mir zumindest.

Bei der Vielzahl der angewendeten Hashtags aber niemals vergessen, eine normale Bildunterschrift mit dazu zu legen.

Regelmäßig posten – Routine angewöhnen

Durch regelmäßiges Posten von Bilder, können sich deine bestehenden Fans an eine Routine gewöhnen. Wenn du anfängst Heute, morgen und übermorgen genau um 11:30 Uhr etwas zu posten, solltest du dies auch für die Folgetage so beibehalten. So können sich deine Fans, die sich wirklich für deine Arbeiten interessieren, daran gewöhnen, dass du jeden Tag, oder jeden zweiten Tag um 11:30 Uhr etwas Neues postest.

Lege dir damit am besten selbst einen Zeitplan für an, wann du was posten möchtest. Und überhaupt, behalte deine Zielgruppe im Auge und analysiere wann diese am aktivsten sind. Das ganze mit etwas logischem Menschenverstand angehen und die Analysen sind auch schnell erfasst. Stelle dir die Fragen: Wann frühstückt meine Zielgruppe, wann hat diese Mittagspause und Feierabend? Beobachte die Menschen im realen Leben – beobachte dich selbst. Ich für meinen Teil bin direkt morgens beim Frühstück meine Timline und Benachrichtigung checken – diese Art „Suchtfaktor“ haben wahrscheinlich die meisten Menschen inzwischen.

Aktiv sein – kommentieren, liken, folgen von anderen mit gleichen Interessen

Ein wichtiger Faktor den du immer im Hinterkopf behalten solltest. Instagram lebt nicht nur vom Posten – du musst auch deine Mit-Instagramer beobachten. Hinterlasse bei den anderen Nutzern ein Like, kommentiere unter einem Bild, schicke ihm Glückwünsche zu etwas Besonderem per Nachricht, folge den Leuten, die dir gefallen. Bestenfalls auch den Leuten folgen, die die gleichen Interessen haben wie du – da ist die Chance auch wesentlich höher, dass diese dann auch mal auf dein Profil schauen und eventuell sogar zurück folgen. (Stichwort Profilbild. Das erste was der User sieht, wenn er in seine Benachrichtigungen schaut.)

Es ist eine beliebte Methode, einfach wild drauf los vielen Leuten zu folgen mit der Hoffnung, sie folgen dir zurück. Später entfolgst du diesen wieder um das „Gleichgewicht“ Abonnenten vs Abonnements zu halten. Das kann im ersten Moment auch gut funktionieren, aber es sollte dennoch mit Vorsicht genossen werden. Es macht eine Menge arbeit, den allen dann auch wieder zu entfolgen, außerdem verhängt das System von Instagram gerne mal Strafen aus. Wenn ein neues Profil plötzlich 100 Leuten in Rekordzeit folgt, ist das extrem auffällig und dann kann es dazu kommen, dass dir die Funktion vorübergehend gesperrt wird. Wird es immer so weitergeführt, kann es unter Umständen sogar zu kompletten Sperrungen kommen.

Instagram Stories nutzen

Die Stories auf Instagram bieten eine hervorragende Methode deine Tagesabläufe mit den anderen zu teilen, abweichende nebensächliche Interessen zu zeigen oder eben einfach Links zu setzen. Grundsätzlich: Um deine Follower IMMER auf dem Neuesten Stand zu halten. Es ist auch sehr empfehlenswert die Stories so zu nutzen.

Es kann, dank den Stories auch hervorragend abgegrenzt werden. Ich poste bspw meine fertigen Fotografien normal in meine Galerie, und setze in die Stories das, was ich gerade esse. Früher habe ich einfach kreuz und quer alles reingesetzt – da gab es die Stories noch nicht, und ich MUSSTE einfach jedem mitteilen, wenn ich ein neues Buch lese oder was für mich Neues esse.

Stories sind eine elegante Ergänzung zum Feed.

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